11. Symposium Palliativmedizin mit Fachleuten und Martin Rassau - Schwerkranke begleiten: Reden wir darüber

Flyer für das 11. Symposium Palliativmedizin und Bürgerforum
Bildrechte Ev KHS UKER, F. Nie

Alle Interessierten sind willkommen zum 11. Symposium Palliativmedizin und Bürgerforum am 6. Juni von 17 bis 19:40 Uhr im großen Hörsaal der Uniklinik Erlangen, Hörsäle Medizin, Ulmenweg 18, Erlangen. Es warten hochinteressante Beiträge von Fachleuten rund um palliativmedizinische Aspekte und Beiträge mit dem Titel "Lachen tötet die Furcht" von Martin Rassau. 

Das Programm:

16:30 Uhr: Ankommen und Umschauen, kleiner Imbiss, Markt der Möglichkeiten
17:00 Uhr: Vorspiel "Lachen tötet die Furcht"
17:20 Uhr: Was ist und tut ein Onkologisches Spitzenzentrum für die Region (Prof. Dr. med. M. Beckmann)
17:40 Uhr: Wann bin ich eine Palliativpatientin bzw. ein Palliativpatient? (PD Dr. med. Carmen Roch)
18:00 Uhr: Zwischenspiel "Lachen tötet die Furcht"
18:10 Uhr: Pause. Markt der Möglichkeiten.
18:35 Uhr: Ich in da: Was bedeutet es, Angehörige oder Angehöriger im Falle schwerer Krankheit zu sein? (PD Dr. phil. Dr. rer. biol. hum. Maria Heckel)
18:55 Uhr: Zwischenspiel "Lachen tötet die Furcht"
19:05 Uhr: Wie können wir das Lebensende besser gestalten? (Dr. med. Ulrike Reinholz)
19:25 Uhr: Endspiel "Lachen tötet die Furcht"
19:40 Uhr: Ende der Veranstaltung.

Um Anmeldung per Email wird gebeten (ccc-koordination-pm@uk-erlangen.de), die Teilnahme ist aber auch ohne Anmeldung möglich.

Veranstaltet wird das Symposium von der Palliativmedizinischen Abteilung der Uniklinik Erlangen, Prof. Dr. med. Christoph Ostgathe.

Mehr Informationen unter www.ccc-netzwerk.de - klick.