Willkommen

Herzlich willkommen bei der Evangelischen Klinikseelsorge im Dekanatsbezirk Erlangen

Evangelische Klinikseelsorge ist ...

  • kirchlicher Dienst im Krankenhaus
  • Angebot der Kirche für PatientInnen, Angehörige und Krankenhauspersonal
  • Begleitung für Menschen in Krisen- und Grenzsituationen mit unserem eigenen Glaubens- und Lebenshintergrund

 

Aktuelles

Der traditionelle Dankgottesdienst für die Körperspender*innen der Anatomie fand am 24. Mai 2022 statt. Am Zentralfriedhof in Erlangen kamen die Angehörigen von 75 Verstorbenen, welche ihre Körper der Anatomie zur Verfügung gestellt hatten, zusammen und nahmen Abschied. Es sind bewegende Momente. Zum einen, weil so viele Verstorbene gemeinsam bestattet werden, zum anderen, weil zwischen dem Tod der Körperspender*innen und ihrer Bestattung etliche Zeit vergeht und die Angehörigen nun mit der Bestattung eine Art Schlusspunkt setzen können.

Der Gottesdienst mit anschließendem Gang zum Grab der Anatomie konnte nach der Coronapandemie dieses Jahr wieder ohne Einschränkungen stattfinden. Im Jahr 2020 musste er entfallen, 2021 wurde er ohne Angehörige gefeiert, aufgezeichnet und den Familien digital zur Verfügung gestellt.

Der Direktor des Instituts für Funktionelle und Klinische Anatomie, Professor Dr. med. Friedrich Paulsen sowie die Medizinstudentin Sophie Elter dankten in bewegenden Worten den anwesenden Angehörigen und vermittelten etwas von der Ehrfurcht, die im Anatomieunterricht zu spüren sei angesichts der Körperspenden.

Pfarrerin Kathrin Kaffenberger (evang. Klinikseelsorge) hielt die Ansprache, Pastoralreferent Thomas Schimmel (kath. Klinikseelsorge) war für die Liturgie zuständig. Der Medizinerchor unter Leitung von Dr. med. Johannes Havla  - der auch die Orgel spielte - umrahmte den Gottesdienst musikalisch. Beim Gang zum Grab der Anatomie, in dem alle Urnen der Körperspender*innen beigesetzt wurden, standen viele Medizinstudent*innen Spalier und brachten damit ihre Dankbarkeit zum Ausdruck.


Informationen zur Körperspende finden Sie auf der Homepage des Instituts, https://www.anatomie.med.fau.de/koerperspende.

Pfr. i.R. Artur Piontkowski
Bildrechte: Privat

Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen (Ps. 91,11)

Artur Piontkowski (geb. am 17. November 1938 in Neudorf/Ostpreußen) tritt am 1. Februar 1980 seinen Dienst als Krankenhausseelsorger in der damaligen „Heil- und Pflegeanstalt“ an. 1983 beginnt er sein einjähriges berufsbegleitendes Studium der Gebärdensprache. Ab 1984 ist er dann als Nachfolger für Pfarrer Borger in der vollen Verantwortung für die Gehörlosenseelsorge in Erlangen zuständig. Als 1988 im heutigen Klinikum am Europakanal die Gehörlosenstation eingeweiht wird, übernimmt er auch dort an der Seite von Dr. Inge Richter die Arbeit des Gehörlosenseelsorgers. Diese Arbeit ist ihm 21 Jahre lang eine Herzensangelegenheit.

Im März 2001 wird Pfarrer Artur Piontkowski zwar in den Ruhestand verabschiedet, er bleibt aber Zeit seines Lebens der Gehörlosenabteilung, der Gehörlosenseelsorge und dem Klinikum am Europakanal eng verbunden.

Nach schwerer Krankheit stirbt Artur Piontkowski am 7. Mai 2022 im Kreis seiner Familie in Erlangen. Er hat sich stets von Gott behütet erlebt und konnte friedlich und voller Gottvertrauen einschlafen.

Wir gedenken seiner in Liebe und Dankbarkeit für alles, was er für unsere gehörlosen Patient*innen und ihre Angehörigen, aber auch für unser Team geleistet hat, für seine Anteilnahme und Ermutigungen, für wertvolle Begegnungen, die von einer großen Menschlichkeit und auch Fachlichkeit geprägt waren.


Am Montag, 16. Mai wird er um 11h auf dem Westfriedhof Steudach, Am Klosterholz 20, 91056 Erlangen beigesetzt.

Pfr. Matthias Schulz

Taube in gelb und blau mit Olivenzweig (Fotomontage)
Bildrechte: Pixabay

Die Krieg in der Ukraine beschäftigt auch die Klinikseelsorge. Einige ältere Patient*innen erinnern ihre eigenen Kriegs- und Nachkriegszeiterfahrungen, andere sind sehr besorgt und blicken ängstlich in die Zukunft. Und einige ukrainische Patient*innen kommen zur Behandlung in die Krankenhäuser; nach ihrer Flucht steht hier zuerst die medizinische Versorgung im Vordergrund.

 

 

Katze schaut grimmig
Bildrechte: Frank Nie

Vorbei ist’s mit der Ruhe. Grimmig schaut die Katze drein. In Sekundenbruchteilen springt sie vom Tisch hoch, sträubt das Fell und zeigt mir ihren allergrößten Buckel. Ihre bernsteinfarbenen Augen glühen, ihr Blick ist eine einzige Kampfansage: „Wage es ja nicht nochmal!“ Aber was kann sie schon ausrichten gegen mein Tenorsaxophon? Ich setze zum zweiten Ton an und sie zur Flucht. Und tschüss, Mieze!

Oh ja, meine Musik gefällt ihr nicht. Ist zugegebenermaßen nicht ganz unleise, dieses wunderbare Instrument. Die Querflöte meiner Frau toleriert sie immerhin, das Klavierspiel der Tochter – unklar. Entweder sie ignoriert es oder sie mag es sogar. Jedenfalls rührt sie sich bei Ludovico Einaudis Melodien nicht von der Stelle.

Die Welt ist voller Töne. Du merkst es immer: Wenn die Musik „stimmt“ für den Moment, dann rührt sie Dich tief an und lässt Dich schwingen, mit dem Fuß wippen, tanzen, weinen, schwelgen, mitsingen oder lachen. Stimmt sie nicht, dann wird sie Dich vertreiben - es sei denn, Du bist ins Konzert eingeladen und musst der Höflichkeit halber durchhalten.

Jedem Leben hat Gott eine eigene Melodie zugeschrieben, eigene Harmonien und einen einzigartigen Klang. Komponist*innen aller Zeiten und Genres lassen sich davon inspirieren. Und alles hat darin seine Zeit: Klage und Jubel, Liebe und Streit, stille Zeiten und volles Rohr.

Der Sonntag dieses Wochenende (15.5.2022) heißt im liturgischen Kalender Kantate, also „Singt!“. Er verbindet Musik mit dem Gotteslob. „Singt dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder. Er schafft Heil mit seiner Rechten und mit seinem heiligen Arm“ heißt es in Psalm 98,1. Und es stimmt: Wer miteinander singt, vor und für Gott, über Ländergrenzen hinweg, wird sich nicht bekriegen; wer erfahrenes Leid als Klage singt und Gott für jedes Leben lobt, stimmt ein in die Sehnsucht nach Frieden. Gemeinsam Singen ermutigt und stärkt, und ein Lied, selbst wenn es nur leise klingt in einem dunklen Keller, singt für das Leben in Frieden und Freiheit, für das alle Menschen bestimmt sind.

Pfr. Frank Nie
Evangelische Klinikseelsorge am Universitätsklinikum Erlangen

Die m&i-Fachklinik Herzogenaurach hat ihre Besuchsregeln aktualisiert und lässt seit dem 25. April 2022 wieder unter bestimmten Voraussetzungen Besuche bei den Patient*innen zu. Jede*r Patient*in darf einmal am Tag von einer Person besucht werden. Die Besuchszeit ist täglich von 14 Uhr bis 18 Uhr, letzter Besuchseinlass um 17:30 Uhr. Kinder unter 12 Jahren dürfen nicht hinein.

Besucher*innen müssen laut Information der Klinik:

  • gegen Covid geimpft sein (gültig ab dem 15. Tag nach der 2. Impfung)
  • (oder) genesen sein und das nachweisen können
  • zusätzlich getestet sein: tagesgleicher negativer Antigen-Schnelltest oder negativer PCR-Test (nicht älter als 24 Stunden). Selbsttests werden nicht anerkannt.

Informationen der Klinik finden Sie online hier: Klick.

Blühender Mandelzweig
Bildrechte: Pixabay

Freunde, dass der Mandelzweig
Wieder blüht und treibt,
Ist das nicht ein Fingerzeig,
dass die Liebe bleibt?

So könnte ein Liebesgedicht anfangen. Es ist aber keines, sondern eine Botschaft voller Hoffnung, die tiefem Leid getrotzt hat. Geschrieben hat es der in München geborene Religionswissenschaftler und Journalist Fritz Rosenthal (20.7.1913 – 7.5.1999), besser bekannt als Schalom Ben-Chorin (übersetzt: Friede, Sohn der Freude). 1935 wanderte er nach Palästina aus, erlebte von dort die Grauen des Zweiten Weltkriegs und der Shoah mit. Ihn bewegte die Frage, wie man angesichts von so viel Leid Hoffnung haben und an Gott glauben kann.

Vor fast vierzig Jahren erlebte ich ihn in München. Er ein alter, kleiner Mann, ich ein junger Student. Von ihm ging eine Kraft aus, an die ich mich bis heute erinnere. Und seine Antwort, Hoffnung angesichts von Kriegen und sogar der millionenfachen Ermordung seines Volkes weiter zu tragen, vermittelte er uns. Gedichtet hatte er sie bereits 1942:


Freunde, dass der Mandelzweig
Wieder blüht und treibt,
Ist das nicht ein Fingerzeig,
dass die Liebe bleibt?


Dass das Leben nicht verging,
Soviel Blut auch schreit,
Achtet dieses nicht gering,
In der trübsten Zeit.


Tausende zerstampft der Krieg,
Eine Welt vergeht.
Doch des Lebens Blütensieg
Leicht im Winde weht.


Freunde, dass der Mandelzweig
Wieder blüht und treibt,
Ist das nicht ein Fingerzeig,
dass die Liebe bleibt?


Gott erwähnt er darin nicht direkt. Aber er war sich sehr bewusst, dass sein Gedicht auf dem Buch des Propheten Jeremia ruht. Dort steht: "Das Wort des Herrn erging an mich: Was siehst du, Jeremia? Ich antwortete: Einen Mandelzweig. Da sprach der Herr zu mir: Du hast richtig gesehen; denn ich wache über mein Wort und führe es aus." (Jer. 1,11f)


In der althebräischen Sprache des Alten Testaments steckt darin ein Wortspiel: „Mandelzweig“ und „wachen“ klingen darin fast gleich. So wird der Mandelzweig zum Hinweis darauf, dass Gott über seine Welt wacht, auch dann, wenn wir das fast schon gar nicht mehr wahrnehmen können.

Schalom Ben Chorin setzte sich sehr für Versöhnung und Frieden ein, voller Hoffnung, dass Gott über uns wacht, und dem Krieg zum Trotz die Liebe letztlich siegt.

Pfr. Frank Nie
Uniklinik Erlangen, Chirurgische Kliniken

Am 30. April 2022 wird der Lichtergottesdienst der Kinder- und Jugendklinik in der katholischen Kirche St. Theresia in Erlangen-Sieglitzhof (Sieglitzhofer Str. 25, 91054 Erlangen) gefeiert. Beginn des Gottesdienstes ist um 14 Uhr, anschließend gibt es Kaffee, Tee, Kakao und Kuchen im Außengelände der Kirche, bei schlechtem Wetter im Pfarrsaal.

Die betroffenen Familien wurden persönlich dazu eingeladen. Den Lichtergottesdienst bietet die Kinder- und Jugendklinik seit vielen Jahren für verwaiste Familien an. Die Familienangehörigen gedenken an diesem Tag ihrer Kinder, die in der Kinderklinik verstorben sind. Bei dieser Gelegenheit kommen Familien aus ganz Nordbayern zusammen und tauschen sich im Anschluss an den Gottesdienst bei einem gemeinsamen Essen gerne aus. Derzeit ist ein solches Treffen auf Grund der Corona-Pandemie nicht zu verantworten, das Vorbereitungsteam ist jedoch zuversichtlich, dass der Ersatztermin stattfinden kann. 

Vorbereitungsteam: Karin Büttner, Gabi Hertel, Christin Hentschel sowie die Pfarrer Joachim Lindner und Pfarrerin Kathrin Kaffenberger von der Klinikseelsorge.

Seit Sonntag, 24. April 2022 darf jede*r Patient*in im Malteser Waldkrankenhaus St. Marien von zwei festgelegten Personen aus dem Angehörigen- und Familienkreis täglich besucht werden. Die maximale Aufenthaltsdauer im Krankenhaus für Besucher*innen beträgt 60 Minuten.

Die autorisierten Besucher*innen müssen einen negativen Corona-Test (Schnelltest, nicht älter als 24 Stunden, oder PCR-Test, nicht älter als 48 Stunden) vorweisen. Der Impfstatus ist in diesem Zusammenhang nicht mehr relevant.

Außerdem ist ein Besucherbogen auszufüllen. Alle bisherigen Hygieneregeln gelten weiterhin. Sie finden die Regeln und die Besucherbögen zum Download auf der Homepage des Hauses unter https://www.waldkrankenhaus.de.

 

 

Gethsemane und Gottes Licht

Soeben hat Herr L. mein Büro verlassen. Eine gute Stunde war er hier und hat mir aus seinem Leben erzählt.
Viel Dunkles gab es da von Anfang an. Dazwischen zwar auch manchmal schönere Zeiten, aber vor Kurzem war es dann wieder soweit: Herr L. kam freiwillig in die Psychiatrie, bevor noch etwas „Schlimmes“ passiert.

Und nun stehe ich hier in meinem Büro, sinne über das Leben von Herrn L. nach und betrachte dabei die Bilder, die an der Wand hängen. Sie handeln von der Gefangennahme Jesu. Eine Künstlerin, Viola Schweinfurter, hat sie 2007 gemalt und der Klinikseelsorge geschenkt. 

Ich betrachte das erste Bild (oben links). Bedrohlich sieht es aus. Jesus, bedrängt von vielen Menschen, die ihm Böses wollen. Auch Herr L. fühlt sich überwältigt von all den Sorgen und Problemen, die ihn immer wieder zur Verzweiflung bringen. So ist die Realität nun mal. Damit müssen wir immer wieder zurechtkommen.

Dann wandert mein Blick über die weiteren Bilder – von oben rechts, weiter nach unten links, dann unten rechts. Es verändert sich etwas: Während die Umrisse der „Bedränger“ immer konturloser und unschärfer werden, wird der Mensch in der Mitte immer strahlender.
Ist das vielleicht so, wie Gott auf uns schaut?
Gott, für den wir geliebt, strahlend, wertvoll sind?
Gott, für den unsere Probleme zwar da sind, der aber das große Ganze sieht?

Jesus in Gethsemane: Da war er am Tiefpunkt seines Lebens. Zitternd, ängstlich weinend. – Aber als die Soldaten kamen, ging er gefasst seinen Weg. Ich denke, ihm war im Gespräch mit Gott wieder klargeworden: 

Ich stehe nicht alleine da. Gott ist an meiner Seite.
Gott hält die Zeit in seinen Händen. Und die geht vorbei.
Gott wird mir Gerechtigkeit schaffen. Wie das genau aussieht, kann ich ihm überlassen.
Gott ist größer als all meine Probleme.
Gottes Licht siegt am Ende über alle Dunkelheit.

Und es kam dann auch so:  Das Osterlicht macht deutlich: Gott hat die Finsternis besiegt. Daran erinnern mich diese Bilder. Und daran erinnert mich Ostern: Es gibt keine Dunkelheit, die Gott nicht erhellen kann.

Gottes Licht wird unsere Finsternis vertreiben. 
Auch bei Herrn L. wird es so sein.

Getrost mache ich mich auf den weiteren Weg.

Pfarrerin Kathrin Eunicke

Palmenfasten?

Es gibt so Dinge, die bringen mich auf die Palme: Wenn ich es eilig habe, eh schon in der längsten Schlange vor der Kasse gelandet bin – und dann kramt jemand seelenruhig die letzten 23 Cent in Einzelmünzen aus seinem Geldbeutel. Wenn mich jemand blöd anredet. Oder wenn sich jemand über etwas lustig macht, das mir wichtig ist. 

… und dann sitze ich auf meiner Palme.
Weit weg von den Menschen – und weit weg von meiner Handlungsfähigkeit. Ich habe ja alle Hände voll zu tun: Ich muss mich an der Palme festhalten, solange der Ärger mir die Kraft dazu gibt.
Auf meiner Palme kann mich keiner erreichen: Kein Mensch, und Gott auch nicht. Zu sehr halte ich mich an meinem Ärger oder an meiner Verletzung fest.

Am Anfang dieser Woche steht der Palmsonntag:
Jesus zieht in Jerusalem ein, ganz bescheiden auf einem Esel. Und doch wird er begrüßt wie ein König, wie der Friedenskönig. Es wird sozusagen der „grüne Teppich“ für ihn ausgerollt:
Die Menschen legen Kleidung und Palmzweige auf den Weg. Der Weg für den Friedenbringer soll schön sein: bunt, geschmückt, weich.

Das bringt mich auf eine Idee: Palmenfasten!
Wie wäre es, wenn ich von meiner Palme herabsteige und Jesus auch einen Palmzweig auf den Weg lege? Ich sage ihm das, was mich so geärgert hat oder verletzt. Im Vertrauen darauf, dass es bei ihm schon richtig aufgehoben ist.

Und auf einmal merke ich: Ich bin ja tatsächlich runtergestiegen von meiner Palme; ich habe wieder Bodenhaftung.
Ich bin nicht mehr weit weg und isoliert, sondern wieder nah bei den Menschen, und nah bei Jesus.
Ich muss mich nicht mehr an meine Palme klammern, sondern ich habe Herz und Hände frei: 
Um für das einzustehen, was mir wichtig ist. 
Um die Menschen anzusprechen. die mich geärgert oder verletzt haben – in einem Ton, der weiterbringt.
Oder um mich zu schütteln, tief durchzuatmen – und dann geduldig an der Kasse anzustehen, oder weiterzugehen auf meinem Weg.

Ein Weg, den ich frei gehen kann. Frei, nahe bei den Menschen und bei Gott, frei und handlungsfähig.

Pfr. Johannes Eunicke
Klinikseelsorger Kopfkliniken / Med. 4