Herzlich willkommen bei der Evangelischen Klinikseelsorge im Dekanatsbezirk Erlangen
Evangelische Klinikseelsorge ist ...
- kirchlicher Dienst im Krankenhaus
- Angebot der Kirche für PatientInnen, Angehörige und Krankenhauspersonal
- Begleitung für Menschen in Krisen- und Grenzsituationen mit unserem eigenen Glaubens- und Lebenshintergrund
Wer hilft, wenn ein Mensch schwer oder chronisch krank ist und das Lebensende naht? Das Angebot in Erlangen Stadt und Landkreis ist gut organisiert - in NetHPV, einem Zusammenschluss von Hospizarbeit, Palliativmedizin, ambulanten Diensten und der Seelsorge des evang. Dekanats Erlangen.
Einen Reisesegen für Ihre Urlaubsreise bekommen Sie am Montag, 27. Juli zwischen 11:30 Uhr und 13:30 Uhr auf der Piazetta. Die Krankenhausseelsorger*innen Andrea Schäfer, Stefanie Stock, Johannes Eunicke und Frank Nie werden dort entspannt auf Sie warten - mit Gitarre und Saxophon, ein paar passenden Liedern, Gebeten und Segen im Gepäck.
Vielleicht mögen Sie ja rund um die Mittagspause vorbeischauen und sich einen Segen für eine schöne Reise und einer gesunden Wiederkehr mitnehmen. Oder nutzen die Gelegenheit für ein Gespräch in aller Ruhe.
Am Samstag, den 18. Juli, findet ab 10:00 Uhr ein Aktionstag des Netzwerkes Hospiz- und Palliativversorgung Erlangen und Erlangen-Höchstadt in der Erlanger Fußgängerzone vor Peek und Cloppenburg statt.
Unter dem Motto „Bis zum Ende gedacht…?“ möchten verschiedene hilfreiche Anbieter, u.a. Palliativmedizin, Hospizarbeit und Klinikseelsorge, mit den Passant*innen ins Gespräch kommen und auf deren ihre Angebote aufmerksam machen.
Für die Aktion sind vorbereit:
So fröhlich blicken wir drein, wenn wir Klinikseelsorger*innen alle notwendigen Vertretungen für ein halbes Jahr in einer Teambesprechung reibungslos organisiert haben. Von links: Stefanie Stock, Andrea Schäfer, Kathrin Eunicke, Johannes Eunicke, Regina Korn-Clicqué, Verena Winkler, Frank Nie, Kathrin Kaffenberger. (Foto: Th. Schimmel.) Wir freuen uns immer, wenn wir unsere 24/7-Rufbereitschaft für die Patient*innen, Angehörige und Mitarbeitende gut organisiert zur Verfügung stellen können.
Wie erleben Eltern das Sterben ihres Kindes in der Kinder- und Jugendklinik? Was stützt sie, was hilft ihnen, was brauchen Sie?
Pfarrerin Kathrin Kaffenberger, die Klinikseelsorgerin der Kinder- und Jugendklinik und des SAPPV-Teams hielt dazu einen Vortrag auf der sogenannten "M&M-Konferenz" vor annähernd 180 Zuhörenden in der Kinder- und Jugendklinik der Uniklinik Erlangen. Hier (bitte klicken Sie auf "Weiterlesen") finden Sie den Vortrag als pdf-Datei zum Download.
Am 21. Juni ist kalendarischer Sommeranfang - und in allen 31 evangelischen Kirchengemeinden des Dekanats Erlangen wird in den Gottesdiensten die sogenannte Kollekte für die Klinikseelsorge erbeten. Unter Kollekte versteht man eine Spendensammlung, die meist am Ausgang der Kirche in Spendenbüchsen oder gelegentlich durch Herumreichen eines Sammelkorbes während des Gottesdienstes durchgeführt wird.
Dazu gibt es folgende Informationen zum Vorlesen im Gottesdienst:
Manchmal passiert das hier im Klinikum ganz unverhofft.
Da erklärt jemand etwas sehr Kompliziertes – und plötzlich versteht es der Andere.
Da findet eine Pflegekraft genau die richtigen Worte.
Da merkt ein Mensch: „Die sehen gerade wirklich, wie es mir geht.“
Da sitzen Angehörige schweigend zusammen – und trotzdem ist irgendwie Verständigung da.
Ich glaube: Solche Momente sind ein kleines Pfingstwunder.
Jetzt dürfen die Azubis ran!
Immer wieder lese ich im Klinik-Intranet: Die Station X wird in der kommenden Zeit von Auszubildenden geleitet! Ich freue mich über diese Berichte. Ich bewundere den Mut der Schülerinnen und Schüler, die sich auf diese Aufgabe einlassen. Ich spüre ihnen die Begeisterung an, und auch ein wenig den Respekt vor dem, auf was sie sich da einlassen. Ich bewundere das Vertrauen der Chefinnen und Chefs, die sie machen lassen. Immerhin, sie bleiben im Hintergrund und lassen sich gerne etwas fragen.